Wir wissen, dass es schönere Termine gibt als den beim Zahnarzt.

Damit Sie trotzdem gern zu uns kommen, unternehmen wir in unserer Zahnarztpraxis Dr. Thomsen & Kollegen alles, um für Sie eine entspannte Atmosphäre zu schaffen und einfühlsam auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse einzugehen. Zudem nutzen wir immer Methoden und Techniken, um die Behandlung für unsere Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten und ihnen eventuelle Ängste und Anspannung zu nehmen. Als eine moderne Zahnarztpraxis in Hamburg versuchen wir uns heute im Spannungsfeld zwischen High-Tech und Menschlichkeit zu bewegen. Wir finden, erst das harmonische Miteinander aus beiden Faktoren macht eine wirklich gute und angenehme Praxis aus.

Angst vor dem Zahnarzt?

Bei besonders sensiblen, ängstlichen Patienten haben sich verschiedene Methoden bewährt. Am häufigsten setzen wir zur Sedierung Lachgas ein. Der Patient atmet hierbei über eine kleine Nasenmaske ein Gemisch aus Lachgas und hundertprozentigem Sauerstoff ein. Das Lachgas (Stickoxydul) wirkt dabei entspannend und vor allem angstlösend, außerdem wird der Würgereflex reduziert. Von Patienten selbst wird die Sedierung mit einem leichten Kribbeln in Händen und Füßen, einem Wärmegefühl oder leichter Euphorie und Leichtigkeit beschrieben.

Diese Sedierung erfolgt bei vollem Bewusstsein. In diesem Entspannungszustand ist der Patient jederzeit voll ansprechbar. Die Wirkung ist bei Bedarf innerhalb von 3 Minuten komplett aufgehoben, sodass der Patient in der Lage ist, die Praxis ohne Begleitperson zu verlassen.

Die Wirkungen von Lachgas zusammengefasst:

  • Anxiolyse (angstlösend)
  • Entspannung
  • Reduzierter Würgereflex
  • Verlust von Zeitgefühl

Angst vor Spritzen?

In unserer Zahnarztpraxis wenden wir für die örtliche Betäubung ein schonendes Prinzip an. Hierfür wird mit der sogenannten Syrijet das Zahnfleisch lokal und schmerzfrei vorbetäubt. Dadurch ist der Einstich später kaum noch zu spüren. Im Anschluss wird die eigentliche Spritze mit Hilfe des Analge-Ject ganz besonders sanft gesetzt. Ein Computerchip kontrolliert, dass das Betäubungsmittel nur tröpfchenweise abgegeben wird. Der jeweilige Druck wird den verschiedenen Gewebeabschnitten angepasst. So spürt der Patient so gut wie nichts bei der Durchführung der Betäubung.

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